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WEIN & GESUNDHEIT

Wie vitaminreich ist der Wein?
Wein enthält mehr Vitamine, als man landläufig glauben mag. Er enthält A, B1, B2, B6, Folsäure, Vitamin C, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen,
Mangan, Zink, Kupfer, Jod, Phosphor und Chlor.
Hätten Sie es gedacht? In welchen Lebensmitteln finden Sie schon so viele Vitamine?

Welcher Wein ist gesünder für Herz und Kreislauf? Weiß oder rot?
Diese Frage beschäfigt schon seit Urzeiten die Menschheit. Tatsache ist, dass beide Sorten Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen. Aber alles in Maßen! Weißwein schützt nach neuesten Untersuchungen aus mehreren Ländern (USA und Dänemark) besser vor Herz- und Kreislauferkrankungen als Rotwein. Er sorgt dafür, dass der Cholesterinspiegel sinkt. Und das bei einer Menge von bis zu 5 Gläsern am Tag. Aber auch der Rotwein macht das Blut dünner und schützt. Deswegen werden Franzosen oft älter, als andere Nationen, da sie regelmäßig über die Woche Wein trinken, während z.B. der Engländer nur am Wochenende Bier trinkt aber „richtig“ und somit große Schwankungen bei der alltäglichen Blutgerinnung vorweist. Dies nennt man das “French Paradox“. Die Franzosen trinken Wein, aber schauen sonst nicht so sehr auf ihre Gesundheit.

Macht Wein sexy?
Ja! Wein fördert die Hormondrüsen. Außer z. B. der Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse und auch die Sexualdrüsen. Jedoch fördert zu viel Weingenuss auch die Müdigkeit…
Wo sich die Wissenschaft noch nicht im Klaren ist: Werden Weintrinkende Frauen schneller schwanger oder nicht?

Leben wir durch Wein länger?
Der Wein trägt dazu durchaus seinen Teil bei. Auch wenn viele andere Dinge mit rein spielen, Wein hilft, in Maßen genossen, sehr alt zu werden. Dies wurde bei einer Studie von über 100-jährigen festgestellt. Davon genossen über 60% täglich ihren „Schoppen“ Wein.

Hilft Wein geistig fit zu bleiben?
Auch hier wieder heißt es: JA! Weingenuss und Hobbys im Alter tragen dazu bei, seltener Altersdemenz oder Alzheimer zu bekommen. Der Wein wirkt sich positiv auf das zentrale Nervensystem aus. Das Hirn wird besser durchblutet und nimmt mehr Sauerstoff auf. Das Risiko sinkt einer Studie aus Amerika um bis zu 50%.

Was ist, wenn aber doch zuviel Wein getrunken wurde und der Kater zuschlägt?
Dann sollte man das für sich beste Mittel einnehmen. Manche schwören auf grausame Cocktails, manche auf Wasser und Kopfschmerztabletten vor dem zu Bett gehen. Helfen tut in allen Fällen Vitamin C (aber nicht aus weiteren Weinen), sondern reines aus Orangensaft.

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